Unsere Geschichte

Italian Street Food. Made for the world.

Wie aus einer einfachen Frage eine internationale Marke wurde: von Italien über die Emirate bis zu unseren ersten Stores in Mainz.

Kapitel 1

Italien hat mehr zu bieten als Pizza und Pasta.

Manchmal beginnt eine große Idee mit einer ganz einfachen Frage.

Warum kennt die ganze Welt Pizza und Pasta, aber nur ein kleiner Teil der Welt all die anderen Gerichte, die in Italien seit Generationen zum Alltag gehören?

Wer Italien nicht nur aus dem Urlaub kennt, weiß, wie groß diese kulinarische Welt ist. In Sizilien stehen Menschen an kleinen Bars und essen Arancini. In Apulien bekommt man warme Panzerotti direkt auf die Hand. Panini gehören überall im Land zum Alltag, und in Rom wird Pizza al Taglio auf großen Blechen gebacken, geschnitten und Stück für Stück verkauft.

Es sind keine Gerichte für besondere Anlässe. Es ist Essen mitten aus dem italienischen Leben: schnell, unkompliziert, voller Geschmack und voller Geschichten.

Aus genau diesem Gedanken entstand SPIZZICANDO. Davide Spiga wollte keine weitere italienische Restaurantkette und auch nicht die nächste Pizzeria entwickeln. Seine Idee war eine andere: die Vielfalt des italienischen Street Foods zu nehmen und daraus eine moderne internationale Marke zu bauen. Eine Marke, die ihre Wurzeln in Italien hat, aber überall auf der Welt funktionieren kann.

Italian Street Food. Made for the world.

Spizza al Taglio, Spizzerotti und Spizzaranci in der Theke
Kapitel 2

Aus italienischen Originalen entsteht die Welt von SPIZZICANDO.

Auch unsere Produkte erzählen diese Geschichte. Im Mittelpunkt stehen Spezialitäten, die es in Italien teilweise seit Generationen gibt, die außerhalb Italiens aber längst nicht die Bekanntheit von Pizza oder Pasta erreicht haben.

Aus den sizilianischen Arancini, den gefüllten und knusprig ausgebackenen Reisspezialitäten, wurden bei uns die SPIZZARANCI. Aus dem Panzerotto, dessen Tradition besonders mit Apulien verbunden ist, entstanden die SPIZZEROTTI. Das italienische Panino, das man an Bars, in Paninoteche und an unzähligen Orten für den schnellen Hunger findet, ist die Grundlage unserer SPIZZI PANINI. Und aus der römischen Tradition der Pizza al Taglio entstand unsere SPIZZA AL TAGLIO.

Wir wollen diese Traditionen nicht verstecken. Im Gegenteil: Sie sind der Grund, warum es SPIZZICANDO gibt. Unsere Aufgabe ist es, sie weiterzudenken, mit eigenen Rezepturen, eigenen Produktnamen und einem System, das aus regionalen italienischen Spezialitäten Produkte für einen internationalen Markt macht.

Dabei bleibt ein wesentlicher Teil unserer Wertschöpfung dort, wo die Geschichte beginnt: in Italien. Unsere zentralen Produkte werden nach unseren Vorgaben in Italien produziert. Von dort beginnt eine Warenkette, die nicht für zwei oder zehn Stores gedacht ist, sondern für ein internationales Filial- und Franchisesystem. Genau an diesem Punkt wird aus einer gastronomischen Idee ein Unternehmen.

SIZILIENSPIZZARANCIAPULIENSPIZZEROTTIROMSPIZZA AL TAGLIOPRODUZIERT IN ITALIEN
Arancini → SpizzaranciIn Sizilien isst man Arancini an kleinen Bars auf die Hand: gefüllter Reis, knusprig ausgebacken.
Panzerotti → SpizzerottiIn Apulien bekommt man warme Panzerotti direkt auf die Hand: gefüllter Teig, außen knusprig, innen saftig.
Pizza al Taglio → Spizza al TaglioIn Rom wird Pizza auf großen Blechen gebacken, geschnitten und Stück für Stück verkauft.
Panino → Spizzi PaniniPanini gehören überall in Italien zum Alltag: an der Bar, in der Paninoteca, für den schnellen Hunger.
Kapitel 3

SPIZZICANDO sollte nie nur ein Restaurant sein.

Als Davide Spiga SPIZZICANDO entwickelte, stand nicht zuerst die Frage im Raum, wie ein einzelner schöner Store aussehen könnte. Die entscheidende Frage war:

Wie muss ein System aufgebaut sein, damit daraus eines Tages hunderte Stores in verschiedenen Ländern entstehen, ohne dass die Marke ihre Identität verliert?

Parallel zu den Produkten begann deshalb der Aufbau einer Infrastruktur, die der Gast kaum sieht, die aber hinter jedem SPIZZICANDO steht. Im Zentrum steht die Spizzicando International Franchise Management FZCO in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie ist die internationale Systemzentrale von SPIZZICANDO und gehört vollständig zur YUNIQ International Group, die ebenfalls ihren Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat.

Hier laufen die Fäden der Marke zusammen. Von hier werden die internationale Strategie, das Franchisesystem und die Weiterentwicklung des Konzepts gesteuert. Hier werden Produktstandards festgelegt und die Produktion unserer Kernprodukte in Italien organisiert. Auch der internationale Großhandel und die Warenversorgung werden von hier aus aufgebaut.

Gleichzeitig entsteht hier die Technik der Marke. Denn ein internationales Gastronomiesystem braucht mehr als Rezepte und ein Logo. Die zentrale IT verbindet alle SPIZZICANDO Stores: von Kassen und digitalen Bestellwegen über zentrale Produkt- und Preisdaten bis zu den Anwendungen, die Franchisenehmer, Stores und Systemzentrale jeden Tag brauchen.

Produktentwicklung, Produktion, Warenversorgung, Großhandel, Technologie, Marke und Standards werden deshalb nicht in jedem Land neu erfunden. Sie kommen aus einer gemeinsamen SPIZZICANDO-Welt. Das ist der Kern unserer Idee: Die internationale Zentrale baut das System. Starke Unternehmer bauen damit ihre Länder.

Downtown Dubai mit dem Burj Khalifa, Sitz von SPIZZICANDO International
Kapitel 4

Eine internationale Marke braucht Unternehmer vor Ort.

SPIZZICANDO soll langfristig in vielen Ländern vertreten sein. Aber wir glauben nicht daran, Länder aus tausenden Kilometern Entfernung bis ins letzte Detail zu führen. Jeder Markt ist anders. Deshalb wächst SPIZZICANDO international über Masterlizenzen.

Für jedes Land suchen wir Partner, die ihren Markt kennen, unternehmerisch denken und bereit sind, SPIZZICANDO nicht nur zu verwalten, sondern aufzubauen. Die internationale Zentrale gibt ihnen das Fundament: Marke, Produkte, Warenversorgung, Technologie, Standards, Know-how und ein System, das ständig weiterentwickelt wird.

Der Masterpartner übernimmt daraus die Verantwortung für sein Land. Er baut Stores auf, gewinnt Franchisenehmer, entwickelt seine Organisation und sorgt dafür, dass aus einem internationalen Konzept vor Ort ein funktionierendes Unternehmen wird. Das erste Land, in dem wir zeigen wollen, dass dieses Modell funktioniert, ist Deutschland.

Kapitel 5

Deutschland ist unser Anfang.

Deutschland ist für SPIZZICANDO mehr als der erste Punkt auf einer Landkarte. Hier entsteht der erste Mastermarkt des Systems. Hier müssen aus Konzepten echte Stores werden, Abläufe dem Alltag standhalten, und hier zeigt sich, welche Produkte die Menschen lieben.

Für diese Aufgabe brauchte SPIZZICANDO einen Unternehmer, der weiß, wie Läden in Deutschland funktionieren: wie man Standorte findet, Teams aufbaut, mit Partnern verhandelt und ein ganzes Land Schritt für Schritt erschließt. So wurde Paolo Pennella der Mann für Deutschland und eine der wichtigsten Personen in der Geschichte von SPIZZICANDO.

Davide Spiga und Paolo Pennella waren über viele Jahre Kollegen im Lebensmitteleinzelhandel, einem Geschäft, in dem Erfolg jeden Tag neu erarbeitet werden muss: mit Mitarbeitenden, Kundschaft, Waren, Kosten und einer enormen Geschwindigkeit. Aus der gemeinsamen Arbeit wurden Vertrauen, Freundschaft und schließlich eine geschäftliche Partnerschaft.

Als die Frage aufkam, wer den ersten und wichtigsten Aufbaumarkt führen würde, war die Antwort klar: Paolo Pennella ist der Mann für Deutschland. Nicht als Verwalter einer fertigen Marke, sondern als Unternehmer, der aus der Vision ein deutsches Netz aus eigenen Stores und Franchise-Stores macht.

Kapitel 6

Paolo Pennella und die Mission Deutschland.

Dafür wurde die Spizzicando Germany GmbH als Mastergesellschaft für Deutschland gegründet. Die Mehrheit von 51 Prozent liegt bei der YUNIQ Group von Gründer Davide Spiga, Paolo Pennella hält 49 Prozent und hat eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des deutschen Marktes.

Seine Aufgabe beginnt bei der Expansion und geht weit darüber hinaus. Gemeinsam mit dem Team werden neue Regionen erschlossen und Standorte entwickelt. Parallel entsteht ein Franchisenetz mit selbstständigen Unternehmerinnen und Unternehmern, die SPIZZICANDO in ihre Städte bringen.

Mit jedem Standort wächst die Organisation hinter den Stores. Franchisenehmer werden ausgewählt, eingearbeitet und langfristig betreut. Standards sollen nicht nur auf Papier existieren, sondern jeden Tag gelebt werden. Mit wachsendem Netz entsteht deshalb unter der deutschen Führung auch ein eigener Außendienst, der Franchisepartner begleitet und regelmäßig Qualität und System in den Stores prüft.

Paolos Aufgabe ist nicht, einzelne Restaurants zu führen. Seine Aufgabe ist ein ganzes Land: SPIZZICANDO in ganz Deutschland groß zu machen.

Kapitel 7

Wer ein Franchisesystem aufbauen will, muss selbst Stores betreiben.

Ein Grundsatz war uns von Anfang an wichtig: Wir wollen unseren Franchisepartnern nichts erklären, was wir nicht selbst im täglichen Betrieb erlebt haben.

Deshalb gibt es neben der Mastergesellschaft die Spizzicando Stores GmbH. Sie betreibt die eigenen Stores in Deutschland. Mehrheitsgesellschafter ist Paolo Pennella mit 75,1 Prozent, die YUNIQ Group hält 24,9 Prozent.

Hier stehen unsere Teams jeden Tag selbst vor den Gästen. Hier sehen wir sofort, ob ein neuer Ablauf funktioniert. Hier testen wir Produkte, Technik und Prozesse. Hier erleben wir Stoßzeiten, Liefergeschäft und all die kleinen Probleme, die auf keiner Präsentation auftauchen. Und hier lernen wir.

Die Stores GmbH ist damit die operative Speerspitze des deutschen Systems. Paolo verbindet als Unternehmer beide Welten: An der Stores GmbH hält er die Mehrheit, an der Germany GmbH 49 Prozent, mit der er die Expansion und das deutsche Franchisenetz aufbaut. Das Wissen aus den eigenen Stores fließt in das Franchisesystem, und die Erfahrungen aus Deutschland fließen zurück in die internationale Zentrale.

Store für Store. Stadt für Stadt. Land für Land.

SPIZZICANDO-Theke im REWE am Mainzer Zollhafen
Kapitel 8

Und dann öffnete sich zum ersten Mal die Tür.

2026 wurde aus all diesen Überlegungen etwas Reales. Am 22. Juli 2026 eröffnete in der Mainzer Innenstadt der erste SPIZZICANDO Store. Was vorher aus Produktentwicklung, Kalkulationen, Technologie, Lieferketten, Design und sehr vielen Entscheidungen bestand, stand plötzlich vor echten Gästen.

Am 19. August 2026 folgte der nächste Store, im REWE am Mainzer Zollhafen: der erste SPIZZICANDO in einem Supermarkt. Mainz wurde damit nicht einfach der Ort unserer ersten Stores. Mainz wurde der Ausgangspunkt unserer internationalen Geschichte.

Deutschland ist unser erster Mastermarkt und zugleich unser Beweis, dass sich echtes italienisches Street Food mit einem stark standardisierten, technologischen System verbinden lässt. Das Ziel ist entsprechend groß: 100 Stores in den ersten 36 Monaten gehören zu unserer Vision für Deutschland. Aber auch 100 Stores wären für uns nicht das Ende. Sie wären der Beweis, dass der Anfang funktioniert.

Eröffnung des ersten Stores in der Mainzer Innenstadt mit grün-weiß-rotem Ballonbogen
  1. 2018Die IdeeDavide Spiga hat die Idee zu SPIZZICANDO.
  2. Anfang 2026SPIZZICANDO InternationalGründung der Systemzentrale in den VAE, mit Büro und Team in Dubai.
  3. Juni 2026Spizzicando Germany GmbHDie Mastergesellschaft für Deutschland, mit Paolo Pennella.
  4. 22.07.2026Mainz InnenstadtDer erste SPIZZICANDO Store öffnet in der Stadthausstraße 13.
  5. 19.08.2026REWE ZollhafenDer erste SPIZZICANDO in einem Supermarkt.
  6. Ziel100 Storesin den ersten 36 Monaten in Deutschland.
Kapitel 9

Von Italien über Deutschland in die Welt.

Unsere Produkte haben ihre Wurzeln in Italien. Unsere internationale Zentrale sitzt in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Unser erster Mastermarkt ist Deutschland. Diese drei Orte erzählen ziemlich genau, was SPIZZICANDO sein soll.

Italien gibt uns die Seele. Dort liegen die Wurzeln unserer Produkte, und dort entsteht ein wesentlicher Teil dessen, was in unseren Stores serviert wird. Die internationale Zentrale baut das System. Sie verbindet Marke, Produktentwicklung, Produktion, Warenversorgung, Großhandel, Technologie, Franchise und Expansion. Deutschland beweist, dass daraus ein Markt entstehen kann, mit Paolo Pennella an zentraler Stelle, eigenen Stores als Basis und einem Franchisesystem, das Schritt für Schritt wächst.

Wenn dieses Modell funktioniert, beginnt dieselbe Geschichte in weiteren Ländern neu: mit neuen Masterpartnern und neuen Stores, aber mit derselben Marke, denselben Standards und derselben Infrastruktur.

So wächst SPIZZICANDO
SystemzentraleInternational · VAEMarke und Produktion in ItalienGroßhandel, IT, Masterlizenzen100 % YUNIQ International Group
MasterlizenzGermany GmbHErster Mastermarkt51 % YUNIQ Group49 % Paolo Pennella
StoresEigene Stores + FranchiseEigene Stores: Stores GmbH75,1 % Paolo Pennella24,9 % YUNIQ Groupdazu Franchisepartner
DanachWeitere LänderNeue Masterpartnergleiche Markegleiche Standards
Kapitel 10

Unsere Vision ist größer als Gastronomie.

Wir wollen nicht einfach viele Restaurants eröffnen. Und wir wollen auch nicht die nächste internationale Pizzakette werden. Unsere Vision beginnt bei einer Beobachtung, die uns seit dem ersten Tag begleitet:

Die Welt kennt nur einen kleinen Teil dessen, was italienisches Street Food sein kann.

Das wollen wir ändern. Wir wollen, dass Menschen irgendwann ganz selbstverständlich wissen, was Arancini und Panzerotti sind. Dass SPIZZARANCI und SPIZZEROTTI genauso selbstverständlich bestellt werden wie die Produkte, die die internationale Systemgastronomie seit Jahrzehnten prägen. Und dass ein Gast einen SPIZZICANDO Store betritt, ganz gleich in welchem Land, und dieselbe Marke, dieselben Produkte und denselben Anspruch erlebt.

Dafür bauen wir heute Strukturen, die viel größer sind als unsere ersten Stores: eine internationale Zentrale, eine eigene Produktion und Warenversorgung, einen zentralen Großhandel, eine gemeinsame Technik, Mastergesellschaften in einzelnen Ländern, eigene Stores, in denen wir unser System jeden Tag auf die Probe stellen, und Franchisepartner, die selbst Unternehmer sind.

Wir wissen, dass dieser Weg groß gedacht ist. Das soll er auch sein. Die ersten Stores sind geöffnet. Der erste Markt wird aufgebaut. Das internationale System steht am Anfang seiner Expansion. Und irgendwann möchten wir auf diese ersten Tage in Mainz zurückblicken und sagen können:

Hier hat alles angefangen.